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Information - Die Vortragsthemen

Das Geldsystem - Wer das Geldsystem nicht durchschaut, wird die Krise nicht verstehen!

Unser Geldsystem, damit sind alle Währungen weltweit gemeint, ist ein Schneeballsystem, das ausschliesslich auf Schulden basiert, ein Schuldensystem. Wenn Geld erschaffen wird, entsteht nicht nur neues Geld, sondern auch eine Schuld. Diese Schuld wird verzinst. Doch das Geld für die Zinsen wurde nicht miterschaffen. Das muss man "erarbeiten" ... oder im Grunde jemand anderen "wegnehmen".
Derzeit befinden wir uns in der Phase, wo ein Vermögenstransfer von unten nach oben stattfindet. Die Reichen fordern bei den Armen die Zinsen ein. Es wird zu einer Massenverarmung kommen. Die letzte Phase, bevor das Geldsystem kollabieren wird.
Papiergeld hat keinen fixen Wert ... es ist nur ein Versprechen jener Ausgabestelle (in der Regel die Nationalbank oder EZB) dass das bedruckte Papier für einen variablen Wert eingetauscht werden kann. Dieser variable Wert wird laufend neu festgesetzt. Derzeit fällt dieser Wert, man spricht von Inflation.
Man nennt unser Geld "Fiat Geld". (Wikipedia: Fiatgeld, auch Fiat-Money ist Geld, bei dem seitens des Emittenten, z. B. Zentralbank, keine Einlöseverpflichtung (z. B. in Gold, Silber oder Kurantgeld) besteht und dessen Akzeptanz durch gesetzliche Vorschriften – wie die Erklärung zum gesetzlichen Zahlungsmittel – erreicht und sichergestellt wird. Heutiges Zentralbankgeld, wie beispielsweise Euro oder US-Dollar, ist Fiatgeld.)

Zitate zum Geldsystem:
"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen.Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." (Henry Ford)
"Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht." (Mayer Amschel Rothschild)



Der Zusammenbruch - Wer die Krise nicht versteht, wird den Zusammenbruch nicht kommen sehen

Wir haben demnach keine Wirtschaftskrise, sondern eine Systemkrise, eine Schuldenkrise. Erinnern sie sich noch, als 2008, nach dem Zusammenbruch der Lehman-Bank die ersten Rettungsgelder flossen - auch in Europa. Damals sprach man von einigen hundert Millionen Euro. Heute, fünf Jahre später haben sich die Summen mehr als vertausendfacht. Heute sind wir im Billionen Euro Bereich angekommen! Der Wahnsinn ist Realität geworden.
Trotzdem haben alle bisherigen Rettungsversuche die Krise weder gelöst, noch stabilisiert. Vor allem waren alle (!!!) Prognosen der Politiker falsch.
Je mehr Geld in die Rettung von Staaten, Banken und anderen Institutionen gesteckt wird, desto mehr an Vermögen kann klarerweise bei einem Systemkollaps verloren werden. Und wie wir wissen, betrifft es nicht mehr nur die Staaten, sondern vor allem auch Länder und Kommunen. Damit ist bei einem Zusammenbruch des Geldsystems auch mit einem Zusammenbruch der Infrastruktur zu rechnen.
Auch, weil eine Welle sozialer Aufstände, derzeit kennen wir das aus den Südländern (Griechenland, Spanien, Portugal, Italien), ganz Europa, auch Deutschland und Österreich erfassen wird. Ausnahmezustände und Kriegsrecht wird als Stabilisierungsversuch von den Regierungen ausgerufen werden. Polizei und Militär werden versuchen die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Banken und Geschäfte werden schliessen, Plünderungen werden Alltag ... nichts geht mehr!
Dieses Horrorszenario wird u.a. auch von mehreren seriösen Ökonomen, Analysten und Trendforschern prognostiziert - sowohl in Europa wie auch in den USA!

Zitate zur Krise:
"Nächstes Jahr fahren wir gegen die Wand" (Nouriel Roubini)
"Der kommende Finanz-Crash wird epochale Ausmaße annehmen" (Gerald Celente)



Die Vorsorge - Wer den Zusammenbruch nicht kommen sieht, wird nicht vorsorgen

Der Zusammenbruch unseres Systems, wird sehr, sehr schnell gehen. Ausgelöst wird dieser Crash durch das überzogene Finanzsystem. Studien zeigen auf, dass ein Dominoeffekt einsetzen wird, der unsere Welt binnen eines Tages komplett zum Stillstand bringen kann. Und der Crash wird unvermutet kommen, ganz plötzlich, wenn irgendeine systemrelevante Grossbank durch ihre Milliardenzockerei der erste Dominostein ist, der fällt.
Interessant und gleichzeitig aufklärend, wie schnell ein Systemzusammenbruch kommen kann, sind das Video der NIA (National Inflation Association) "Der Tag an dem der Dollar starb!" und der realistische Spielfilm "Der grosse Crash - Margin Call".
Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie für sich und Ihre Familie vorgesorgt haben. Lagerfähige Lebensmittel und Trinkwasser für mindestens 2-3 Wochen, die wichtigsten Medikamente, Werkzeug und Heizmöglichkeit sollten vorhanden sein!

Zitat zur Krise:
"Wir Menschen sind in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht ..., die Vielen, die Zuschauen, wie etwas geschiet ..., und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht." (Karl Weinhofer)



Die Zukunft - Wer nicht vorsorgt, wird keine Zukunft haben

Vergleicht man die vergangenen Untergänge diverser Hochkulturen, so eröffnen sich für uns erschreckende Parallelen. Besonders der Untergang des Römischen Reiches dokumentiert, dass wir uns in der Endphase unserer sogenannten westlichen Zivilisation befinden.
Überzogene Dekadenz, Profit- und Machtgier haben unser System vollkommen ausgereizt. Dazu kommt die steigende Tendenz der Mächtigen zum totalitären Überwachungs- und Kontrollstaat (EU & USA), gesteuert von Lobbys und Hintermänner, exekutiert von Politmarionetten. Ein Zusammenbruch, ein Systemcrash ist unvermeidlich und wird plötzlich kommen.
Erst dann, wenn alles zusammengebrochen ist, wird die Bereitschaft, grundlegende Veränderungen durchzubringen, gegeben sein. Doch das wird seine Zeit brauchen.
Zusätzlich bedrohen uns noch andere "Endzeit- und Katastrophenszenarien", die durchaus Realität werden könnten: Grossflächige Stromausfälle (Black Outs) auf Grund von Sonnenwinde, Kriege, die globale Ausmasse annehmen könnten und Unfälle von Atomkraftwerken (SuperGAUs), die mehr oder weniger dicht besiedeltes Gebiet kontaminieren könnten (siehe Fukushima).
Eine 100%ige vorsorge gibt es nicht! Doch wer gar nicht vorsorgt, könnte im schlimmsten Fall vor existentiellen Problemen stehen, wenn die öffentliche Ordnung einmal zusammengebrochen ist. Vorsorge geht Jedem an!

Zitat zur Krisenvorsorge:
"Der Staat kann im Krisenfall die Schutzfuktion der Bürger nicht aufrechterhalten, wir alle müssen Eigenverantwortung übernehmen!" (Johannes, Schnittpunkt:2012)








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